review: DAN SCARY – wohnhaft in der leckt-mich-allee CD

DAN SCARY - wohnhaft in der leckt-mich-allee
Eine neue EP des Darkpunk-Ein-Mann-Projekts aus Wolfsburg ist erschienen.
Was ich Dan echt zugute sprechen darf ist sein unbeirrbarer Wille, seine Musik unters Volk zu bringen.
Mal abgesehen davon, daß er wirklich alles DIY produziert, Songs und Texte und Layout und dann noch den fertigen Tonträger, hat er auch noch eine klare Meinung und bringt sie zu Papier.
Also volle Kanne Punk. Und alles aus einer Hand. Mit dem Kopf durch die Wand!
Aber genau das mag auch das Manko für manchen sein.
Manchmal wirkt es so, als ob ihm niemand zwischendurch mal den einen oder anderen Tipp gibt, sondern lieber einen Verriss schreibt und kein gutes Haar an seiner eigenwilligen Musik lässt.
Dabei ist die gar nicht schlecht. Ist halt außergewöhnlich. Für mich ist aber auch die ganze Szene um Bands wie beispielsweise Yacopsae oder JaKa so gar nicht zu erschliessen. Dann höre ich mal rein, zieh mir die TExte rein und freue mich, daß es Bands gibt, die nichts anderes machen als „ihr Ding“. Und nur damit bringt man doch eine Szene nach vorne.

Dan programmiert die E-drums und alle Instrumente werden nacheinander draufgespielt. Seine Gitarre nimmt er live aber noch selbst in die Hand!
Klingt halt sehr „technisch“ und oft sehr sauber, ist mir perönlich aber allenthalben lieber als rumpelig gespielte Drums mit aus-der-bahn-laufenden-Instrumenten
Deswegen schreibe ich heute gar nicht mehr über einzelne Songs, ziehts euch einfach rein.
Düsterer Deutschpunk, der nicht unbedingt gefallen will, dann aber doch einigen gefällt. Hoffentlich.
Bei bandcamp gibts noch mehr:
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