Archiv für August 2016

fanzine: TRUST # 179/04 2016

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Zum einen ist es schon echt beachtlich, wieviele Ausgaben von einem meiner Lieblingszines schon raus sind. Rubriken wie „vor 20 Jahren“ und das 30-Jahre-Trust-Fest sprechen ganz klar für Durchhaltevermögen, Konstanz und Interesse; seit 1986!
Ich habe, bedauerlicherweise, nicht einmal die Hälfte von 179 Augaben gelesen. Wobei mir bei genauerer Betrachtung auffällt, daß viele Artikel in den einzelnen Ausgaben zwar von mir gelesen werden, aber nicht wirklich in mein Umfeld passen. Mit der letzten Seite des Heftes gehe ich dann mit einem unsicheren Gefühl raus. Sind jetzt die Herren um Dolf (immer noch) total cool, en vogue, oder nicht? Bin ich in der Zeit völlig daneben und immer am Trend vorbei, oder das TRUST voll am Geschmack vorbei? Wieso lese ich das denn?
Ich will’s euch sagen: weil das TRUST ein Fanzine ist bei dem man in jedem Satz merkt, das dir Leute die es machen über die Mucke schreiben, die sie tatsächlich interessiert.
Und nicht das nächste Promointerview zur neuen Platte geführt wird, weil das große Label XYZ den neuesten Hype in zwei Rillen gepresst hat.
(….laber rhabarber, Stunden später….)
Diese Ausgabe mit Niels von PUNKSTELLE, eine Onlineplattform aus Köln, für Köln und Umland. Großartig!
Interview mit der PopPunkBand BadCop/BadCop. Eines mit HINTERLANDT eine Band in Sydney von einem deutschen Auswanderer gegründet. Elektronische Experimente. Aha. Ich hör beizeiten mal rein ;-)
CONTRASZT ein kleines Recordlabel aus Köln im Interview. Viele, gewohnt viele Reviews und anderer Spökes.
Lesen!

konzert: 16.07. RENCH‘N'ROCK

Ein kleines Festival in der Ortenau. Wer weiß, wo das liegt? (und ich meine ohne Internetgucken ;-) )
Klar, wir Badener wissen das und freuten uns extrem darauf, ein Festival, selbst organisiert, zu besuchen und zu bespielen.
Moderne Kommunikationsmittel machten es möglich jede Kleinigkeit, sei sie auch noch so klein, per Telefon oder Mail zu besprechen. Leider sagte dann doch eine Band ab und ein Singer/Songwriter sprang ein.
Dieses Jahr der zweite Anlauf des RENCH‘N'ROCK
Die Wettervorhersage, im Gegensatz zu vielen anderen Festivals im Juni /Juli, war spitze.
Den Anfang machte EOIN O‘SULLIVAN (leider keine Muckerseite, nur eine private), ein Ire mit einer ganz markanten Stimme. Und einer recht eigenwilligen Art, auf seiner Klampfe zu zupfen. Ich fand das als Einstieg in den langen Abend (5 Bands sollten noch folgen) ziemlich geil. Ich hoffe, mehr von ihm zu hören, findet sich ja auch ganz gerne mal Akustikmucke auf meinem Sampler wieder!
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Es folgten NIKLAS BOHNERT & BAND, die mit ihrem Indierock auch zu überzeugen wussten. Nachdenkliche, melancholische Texte mit Sprachwitz und einer Story. Fand ich recht sympathisch und hoffe, die Herren bringen mal eine CD in den Handel. So jung und schon so viel zu erzählen. Darf aber ganz ehrlich sagen: mein Schuh ist es nicht ;-)
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Als Dritte am Start: PAT WEST. Der Sänger und Gitarrist Patrick, der als Voodoo-Priester mit Galgenpuppe am Gürtel auftritt, hat mich echt überrascht. Ich habe schon lange kein so abgefahrenes Bühnenoutfit gesehen, wie das. Und dazu, gegen später am Merchstand, einen so netten Kerl!
Die Musik ist, laut Eigenbeschreibung, eine Mischung aus Blues und Punk. Sie haben ein CD raus mit dem Titel „dreadnought blues“. Und sie hatten einen echt jungen Kerl an der dritten Gitarre auf der Bühne, der etwas nervös erschien, seine Sache aber super gemacht hat.
Die Band gibt ein gutes Bild auf der Bühne ab. In meinen Ohren klang die Musik doch eher nach Rock mit Blueselementen, als nach Punk. Da fehlt der Druck nach vorne. Das Publikum, was teilweise bekennende Hörer der Band sind, feierte die Herren ordentlich ab. Auch hier ein zweiter Schuh, der mir nicht passt.
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Den Druck erwartete ich eigentlich von meiner eigenen Band. Ich nehme aber mal vorweg: grandios gescheitert!
Der Soundcheck war zu schnell abgehandelt. braucht pADDELNoHNEkANU vielleicht doch ein Kanu? Wie man im Alter einen Rollator brauchen kann?
Beim dritten Song riss eine Saite und da ich ein Floyd-Rose-Tremolo spiele, habe ich immer eine zweite Klampfe am Start. Die hatte ich auch im Vorfeld in den Händen gehabt und gestimmt. Als ich sie, ganz flott und ohne zögern umschnallte, klang sie, als hätte jemand eine Jammergeige draus gemacht. Wir kämpften uns durch 5 weitere Songs, die auch bei einigen Tänzern ziemlich gut ankamen, als mit einem Mal überhaupt kein Geräusch mehr aus dem Verstärker kam.
Wohl scheinbar ein dritter Schuh, der nicht passt. Leider einer, der passen sollte.
Ich knallte die Klampfe zu Boden und verließ das Trauerspiel. Einen Moment dachte ich, mit dieser Punkshow hätten wir nun irgendwen geschockt…. Aux contraire:
Wir verkauften noch ein paar Scheiben und knüpften neue Kontakte, ein paar Bier und tolle Gespräche!
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Vorletzte Band des Abends waren die Acherner FOR THE BIRDS, die ich schon eine Weile kenne, sie waren auch mit 2 Songs ihres Demos auf dem ersten Postillensampler drauf.
Nun haben sie ein Jahr lang an ihrer Platte „through pain and affliction“ gearbeitet, die nächste Woche rauskommt.
Die Mucke hat Wucht und ist eine Melange aus melodischem, schnellen Punk und schleppendem Screamo im fetten Hardcoregewand. Klingt für manche vielleicht nicht neu, ist aber Musik, die man nicht mit einem Mal „durchhören“ erfasst.
Ich fand’s geil und wünsch mir eine CD – Review folgt!
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Als Finale des Abends bezogen die ReggaeMannen um FROG FARM die Bühne. Gutgelaunte Musik mit Bläsersatz. Man mag gar nicht glauben, daß die Herren aus Eisental kommen. Dort wo sonst nur der Fasching herrscht, haha! Seit 1997 schon unterwegs und immer wieder in Baden unterwegs.
Es gibt so viele Coverbands von irgendwelchen Rock- und Popbands in der Gegend von Baden-Baden bis Offenburg, daß ich doch immer wieder glücklich bin, zu wissen: es gibt noch geile Mucke. Alle Bands an diesem Abend haben das dem etwa 150-200 zählenden Publikum gezeigt.
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Die Veranstalter um Julian und Jens haben ein tolles Festival aus dem Boden gehoben mit Bühne, top Equipment, einem Streamliner umgebaut zur Bar, einem Toilettenwagen und dem immergleichen Spruch am Eingang: „Eintritt gegen Spende, kriegst auch n Schnaps.“
Komplett kaputt zog dann nicht nur mein Equipment in die Werkstatt sondern auch ich ins nahe Bett. Schuhe brauchte ich nun keine mehr.
Nächstes Jahr dann wieder!

PP und Politik Teil2

Ich lese gerade einen Artikel über die Flüchlingsbewegung aus Westafrika.
Angeblich (ich habe da keine Zahlen und auch keine verglichen und geprüft) kommen immer noch mehr Flüchtlinge aus diesen Ländern, als momentan aus Kriegsgebieten wie Syrien und Afghanistan. Das Totschlagargument ist, wie schon Jahrzehnte: „wenn diese Menschen Arbeit hätten, dann würden sie nicht auf die Idee kommen zu fliehen.“
Was ein simpler, dummer, wie auch die Situation ignorierender Satz.
Wenn kein Krieg ist, würden die Syrer auch nicht auf die Idee kommen. Und wenn sie nicht kommen würden, dann würde ich auch nicht auf die Idee kommen, die Grenzen zu schliessen.
Und das nennt sich Journalismus?
1+1=2fel
Nach der Ausgabe #1 meines Zines habe ich eine Kritik bekommen, die ich auch schon mal ansprach. Das ich doch bitte Ansätze zur Verbesserung aufzeigen solle. Ich habe in angemessener Weise im Vorwort der gerade erschienen #3 reagiert. Wie auch immer, seidem mache ich mir Gedanken um Lösungen. Klar, keine Sorge, habe ich mir auch schon vorher gemacht.
Klar springe ich von einem Gedanken zum Nächsten. Da müsst ihr halt mitdenken!
Interessant wird es dann, wenn man aus seinem jugendlich, wehleidigen, selbstbezogenen Gejammertal rauskommt und anfängt, die Welt um sich herum auch in der Ferne zu erkennen. Wahrzunehmen. Weil man etwas Gelaufen ist und nun über die Baumwipfel schauen kann. Den Tellerrand.

Man kriegt Kinder. Oder sieht, wie andere mit ihnen umgehen.
Worauf ich hinaus will:
Was macht man mit einem Kind, daß jeden Tag vor einem steht und ein und die selbe Sache einfordert und schon 100 Mal ein Nein bekommen hat? Bspw „kann ich Schokolade?“
Dann sagt man ein Mal „Ja“ und am nächsten Tag wieder nein. Und das Kind muß lernen, damit umzugehen.
Denn wenn wir mal groß sind, und über Ränder hinausschauen, dann wissen wir, der Chef sagt auch oft Nein, bevor er einmal Ja sagt. Die geliebte Frau zuhause auch!
Man selbst ja auch.
Was ist also das Scheißproblem, dem Erdogan weiterhin Nein zu sagen?
Der soll mal erst sein Zimmer aufräumen! Sonst gibts keine „Thundermans“ auf Nickelodeon heute abend.
Und wenn der Erdogan bei seinem Bruder Griechenland ins Zimmer schielt und sagt „du musst aber auch aufräumen“, dann sind wir als Eltern VERPFLICHTET den Bruder in Schutz zu nehmen und den anderen daran zu erinnern, was er noch zu erledigen hat.
Kann ja nicht sein, daß der, der sein Zimmer nicht aufräumen will, alle anderen Mitbewohner erpresst.
Ich las gerade von einem Drogenbaron in Südamerika, dessen 22-jährige Freundin zu Besuch im Knast war und die Bezihung beenden wollte. Er erwürgte sie und versteckte sie in seiner Zelle. Er wohl sogar versucht sie dort zu begraben. Irgendwann ist dem Wärter der Verwesungsgeruch aufgefallen. (….)
Ignoranz ist dumm. Folglich ist der Mensch dumm. Der, der sich die Welt in „interessiert mich / nicht“ einteilt. Oder „gefällt mir“; und der Rest ist Ignoranz.

Ich merke mit jedem Tag mehr, daß mir als halbwegs intelligenter Mensch das Aufräumen auch nicht so sehr liegt. Mein Schreibtisch ein chaotischer Haufen Ideen ist. Aber wenn ich alles halbe Jahr mal drüberschaue und sortiere, alte Ideen in den Papierkorb schmeisse oder auch aufleben lasse, da sie noch nicht ausgereift waren und nun Zeit dazu da ist, dann habe ich Freude. Freude am verändern.
Klar, als Eltern sitzt man dann mal abends am Tisch, trinkt einen Wein und fragt sich, ob man das mit der Strenge denn richtig macht.
Ob die Freiheit, es einfach mal laufen zu lassen nicht die geilere, aus dem Frieden entstandene, Idee ist. Ob die Kinder nicht Verantwortung dadurch lernen, sie ein Mal um etwas zu bitten, wie einen Erwachsenen, und dann darauf zu vertrauen, daß es passieren wird.
Gerade sind Sommerferien. Wenn wir die Kinder nicht jeden fucking Morgen daran erinnern würden, nach dem Essen die Zähne zu putzen und das Gesicht waschen, dann hätten sie in 6 Wochen schwarze Gesichter und gelbe Zähne. Und anziehen würden sie sich auch nicht. Ach, ihr kennt solche Erwachsenen? ups.
Liberal wäre jetzt: „lass sie doch“ „wer’s mag“.
Nö. Etwas Konstanz und Geradlinigkeit und Regelmäßigkeit sind grandiose Erungenschaften dieser Menschheit. Die machen das Produkt nachhaltiger, haha!

Ich könnte nun noch 1 1/2 Stunden so weitermachen.
Brüder, die sich streiten, bspw. gibt es immer. Doch erschiessen sie sich?
Kinder, die etwas von Eltern wollen, das viel Geld kostet, stehen jeden morgen auf und fragen danach. Sagen wir immer Ja?
Schlechte Noten in der Schule: Strafe? oder Bestrafung?
Für alles finden wir ein Gegenargument. Nur keine klare Linie mehr darin.
Was, und jetzt komme ich zurück zur Politik, ist es anderes als LEBEN? Deines, meines und unser gemeinsames.
Mein Eindruck ist: alles soll so schnell wie möglich und gleichzeitig passieren. Das geht nicht.
Da das Sprichwort sagt: „das einzig Beständige ist die Veränderung“ sollten wir in unsere Argumentation also immer mit einbeziehen!
Ein so simpler Satz wie: „wenn diese Menschen Arbeit hätten, dann würden sie nicht auf die Idee kommen zu fliehen.“ ist rückwärtsgewandt, ohne Empathie und ohne die kleinste Idee der Veränderung.
Eben jene Veränderung kann und darf man als verantwortungsvolle Eltern ab und an erwarten. Daß das Kind halt nur alle drei, vier Tage nach Schokolade fragt und man dann viel öfter Ja sagt.

Wenn fremde Kinder aus fremden Städten mit seltsamen Dialekten in die Klasse kommen, werde sie beglotzt, beäugt, gehänselt, hinter vorgehaltener Hand aufgezogen und irgendwann lieb gewonnen, wenn sie diesen Aufnahmeritus der Bande denn unbeschadet überstanden haben.
So mir ergangen als Rheinländer in Baden.

Jetzt wird es erst richtig kompliziert:
Lebt bewusst!
Bring Fremden dein Wissen und deine Kultur näher.
Wenn du Fremder bist, lass es dir erzählen. Erklären.
Verändere dich!
Ansonsten kannst du auch zuhause vor deinem Flachbildfernseher oder deiner Höhlenmalerei sitzen bleiben. Finde ich beides wahnsinnig uninteressant.
Seid nicht zu liberal. Jeder hat seine Grenzen. Die sind dazu da, überdacht und verschoben zu werden.
Für viele „Dinge“ gibt es nur 2 Möglichkeiten: machen oder lassen.
Ja oder Nein.
Eine dritte ist, in Fällen der Unmenschlickeit, des außer Acht lassens von Anstand und Erziehung, ein klares Nein. Ohne wenn und aber.

Was ist deine klare Linie?

review: KUBALLA – auf dem Weg durch die Zeit 7inch

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Als die Single nach so unglaublich langer Vorankündigung endlich rotiert, fallen mir sofort 2 Dinge auf:
1. der Sound, die Attitüde haben sich kaum verändert zu den beiden vorhergehenden Releases
2. viel Kompression.

Ich finds saugeil, daß es Bands gibt, die immer weiter an ihrem Sound feilen, an ihrer Art zu spielen. Sie haben seit etwas über einem Jahr einen Neuzugang Martha an der Klampfe, was Tom dazu zwang seinen CaptainPlanet gleichen Elfengesang, eben wie Arne, anzupassen. Schliesslich hat er ja kein Instrument mehr in der Hand.
Das hat er.
Nicht in der Tonlage, nein eher im Tonfall. Wo die letzte Single aufhört, geht es nahtlos noch ein Maulen weiter. „Fuck off, Tür zu!“
Und das ist nicht kindisch oder schlecht gereimt. Es ist aufbegehrend, immer noch. Das Alter ändert an der inneren Haltung gegenüber faktisch Schlechtem nichts. „Alabama ist überall“
Englisch/deutsche Wortspiele, man sollte zuhören, wenn man hört. Das Hörgerät mal wieder anmachen. Volume up to 12!
Wobei mir da eben die etwas zu gut gemeinte Kompression auffällt. Ich mag den etwas „offeneren“ Sound. Empfinde das „drückende“ bei KUBALLA dadurch als Alleinstellungsmerkmal. Sollte auch nicht zu laut maulen, denn wir pissen uns nicht ins eigene DIY-Nest. Alles selbst aufgenommen, produziert und veröffentlicht auf dem eigenen Label Kuballa-Records. So geht das!
In der Flut von langweiligen Punkbands sticht die MS Kuballa mit 33 1/3 Knoten in See. Das ist nicht immer Vollgas, bekommt aber in jeder Abspielsekunde mehr (Nach) Druck.
Man könnte sie geradewegs in einem Atemzug mit meinen anderen Heroen aus Dortmund AUßER ICH nennen. Mach ich ja auch.
Wunderprächtiges Artwork von Micha, der schon so einige tolle Artwoks für tolle Bands gemacht hat, veröffentlicht die im SchwarzenRand macht und mit seiner Band WeHadADeal auch aus Ludwigsburg kommt.
Und die Herren verabschieden sich von dieser toll gemachten Single mit „too old to die as the legendary“.
Scheiße ist das wahr :-)
Also Alles in Allem ein echter Knaller: druckvoll, klare Attitüde, nice Artwork, DIY!

Im Oktober für 3 Tage mit pADDELNoHNEkANU auf Kurztour durch den Schwarzwald. Nein, so düster wie es sich anhört wird es nicht. Nur dunkel.
30.09. LUDWIGSBURG DemoZ !!!nur begrenzte Plätze, bitte ne Mail schreiben!
01.10. SCHRAMBERG Zodiac
02.10. TBA

Und nun die links:
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